Pharmaskandal in Brandenburg: unwirksames Krebsmedikament

[browser-shot url=“https://www.tagesspiegel.de/berlin/pharmaskandal-um-krebsmedikamente-in-berlin-und-brandenburg-mindestens-220-patienten-betroffen/22915776.html“ width=“600″ height=“450″ href=“https://www.tagesspiegel.de/berlin/pharmaskandal-um-krebsmedikamente-in-berlin-und-brandenburg-mindestens-220-patienten-betroffen/22915776.html“ alt=“Pharmaskandal“]Tagesspiegel, 16. 8. [/browser-shot]

Ich muss zugeben, dass mich die Meldungen um diesen Skandal insgeheim diebisch gefreut haben. Die Argumente, weshalb es sich um einen Skandal handeln könnte, gelten im Großen und Ganzen auch für die legale Chemotherapie. An erster Stelle: Betrug am Patienten. Es wird etwas verabreicht (Senfgasabkömmling), dass verspricht, dem bösen Krebs, seine Bösartigkeit auszutreiben. Das funktioniert so nicht, oder nur temporär, und auf Dauer bezahlen das die meisten Patienten mit ihrem Leben.

Wirksamkeit: die geklauten Medikamente könnten unwirksam sein. Schwer vorstellbar, dass sich plötzlich die ganze zerstörerische Kraft der Chemokeule in Luft aufgelöst hat. Oder was bedeutet unwirksam. Die Medikamente heilen keinen Krebs mehr, machen sie doch ohnehin nicht.

Politischer Skandal: Die Gesundheitsministerin von Brandenburg, Diana Golze, hat nicht aufgepasst, will aber auch nicht zurücktreten. Von mir aus können alle Politiker, die weiterhin dieses menschenverachtende Krankheitsverwaltungs- und Bereicherungssystem für Pharmaindustrie und ein paar Ärzte und Apotheker unterstützen, zurücktreten.

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